Zusatztipp: 5 Dinge, die Sie beim Karneval in Köln unterlassen sollten

Es gibt unzählige Möglichkeiten sich unbeliebt zu machen. Im Büro gäbe es z.B. die Möglichkeit die Kollegen über Wochen hinweg heimlich mit koffeinfreien Kaffee zu versorgen und sobald sie ihre Koffeinsucht überwunden haben auf Espresso umzusteigen. Das Kopiergerät mit der Einstellung 400% zu verlassen, wäre eine weitere Möglichkeit. Aber auch beim Kölner Karneval bieten sich einige Fettnäpfen. Hier die Top 5:

1.  Wenn Sie sich schnell unbeliebt machen wollen: Fragen Sie nach der Tabellenplatzierung des 1. FC Köln. Noch schneller geht es mit der Frage nach der Landeshauptstadt von NRW.

2. Mit zwei Regenschirmen auf den Rosenmontagsumzug gehen

3. Wo „Frau“ drauf steht, ist nicht immer „Frau“ drin. 3-Tage-Bärte sind oftmals ein Hinweis für eine Mogelpackung. Lassen Sie sich also mit dem Anpirschen mehr Zeit als gewohnt.

4. Bei der Prunksitzung auf den Tisch springen und rufen: “Wer ist denn die Tunte da beim Dreigestirn?”

5. Sehr mutig: In einer Kölner Kneipe ein „Alt“ bestellen. Noch mutiger: Im Kostüm der Düsseldorfer Prinzengarde zu erscheinen.